Archiv der Kategorie: Tipps

Checkliste: 10 To-dos nach dem Website-Launch

© iStockphoto / Ljupco
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Sie haben also Ihre Website fertiggestellt, jetzt ist sie endlich online. Herzliche Gratulation. Doch fertig sind Sie noch nicht, einige Handgriffe wären noch zu tun.

Wie geht es den Besuchern, was weiß Google über die Website, hat sie Fehler, wie kann die Welt überhaupt etwas von der Existenz der Website erfahren? Investieren Sie besser noch ein paar Stunden in die Erledigung folgender To-dos.

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Facebook aus verschiedenen Blickwinkeln

Gastbeitrag von David Krüger.

Mit über 900 Millionen Nutzern weltweit hat das soziale Netzwerk Facebook Größen angenommen, die noch vor wenigen Jahren unvorstellbar waren. Nahezu ein Sechstel der gesamten Weltbevölkerung nutzt demnach Facebook. Sowohl die vielen Vorteile als auch die nicht wenigen Nachteile einer Registrierung beim größten sozialen Netzwerk werden damit genutzt bzw. akzeptiert.

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Sand am Meer: Internet Agenturen

Vielfach taucht die Frage auf, wie man eine gute Internet Agentur erkennen kann. Und vielfach gebe ich die Antwort: „keine Ahnung“. Wie kann man einen guten KFZ-Mechaniker erkennen? Ohne dass man schon einmal bei ihm ein Auto reparieren hat lassen?

Muss es dann aber doch gleich relativieren. Denn allzu vielfältig können die Angebote eines solchen Dienstleisters sein. Und damit unterscheiden sich auch die Kriterien, die anzulegen sind.

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Geld verdienen mit Backlinks – eine Anregung

Wer an gutem Suchmaschinen-Ranking interessiert ist, der muss sich um eine möglichst hohe Verlinkung der Website kümmern. Im Klartext: viele andere Websites sollen sogenannte Backlinks auf die eigene Website setzen.

Und weil das so ist, kann mit dem Angebot von Backlinks auch durchs gut Geld verdient werden, weitaus besser jedenfalls als mit den Einblendungen der üblichen Google AdSense Werbungen. Jetzt müssen nur mehr Käufer und Verkäufer wie auf einem Markt zusammentreffen.

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Facebook-Seite: Reiter wieder hinzufügen

Wer eine Seite auf Facebook für die eigene Person oder Organisation erstellt, der ist gut beraten, zum Start nicht benötigte Standardanwendungen, wie zum Beispiel „Fotos“ oder „Diskussion“ zu entfernen. Denn wenn’s dort eh nichts zu sehen gibt, dann haben diese Reiter auch keine Existenzberechtigung. Was aber, wenn doch später einmal diese Reiter wieder hinzugefügt werden sollen? Diese Anwendungen wieder zu entdecken und als Reiter hinzuzufügen ist gar nicht so einfach. Aber so geht’s.
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Probleme mit rowspan und id für die Tabellenzelle

Wer hätte das gedacht, aber eine Konstruktion wie diese muss im Browser nicht unbedingt funktionieren:

Es kann passieren, dass der Browser die Anweisung rowspan=“2″ einfach ignoriert. Und zwar deswegen, weil die Zelle eine CSS-id erhalten hat.

Ausweg: teilen Sie der Zelle anstelle der id ein class-Attribut zu.

Oder stecken Sie ein div mit der id ins Zelleninnere:

Typo3 und 404-Fehlerseite

Ich empfehle für die Darstellung einer „404 – Datei nicht gefunden“-Seite bei Typo3 die Nutzung der Extension aeurltool. Damit kann man z.B. im Fehlerfall auf eine eigene statische Seite verlinken, die nicht im Design der Website gehalten ist. Eine Vorgehensweise, die von Usability-Experten wie Steve Krug (Don’t make me think) empfohlen wird, und auch von Amazon so eingesetzt wird. Dann kann’s ja nicht falsch sein, denke ich.

Berühmte Web 2.0 Websites

Was ist mit Web 2.0 überhaupt gemeint? In den ersten Jahren des WWW („Web 1.0“) gab es vorwiegend Websites, die nicht mehr als Informationen angeboten haben. Man konnte dort also lesen und allenfalls ein Formular ausfüllen. Höchstes Gemeinschaftsgefühl: Teilnahme an einem Diskussionsforum oder an einem Chat.

Web 2.0 heißt, dass die User selbst auf einfache Weise Inhalte zu Websites beisteuern können, bzw. dass es Plattformen (Websites) gibt, die gar nichts anderes tun, als die Inhalte zu verwalten, die den von den Usern beigesteuert wurden. Im Mittelpunkt steht der Mensch, nicht die Information (der Site-Betreiber). Die Web 2.0-Generation richtet sich ganz ohne HTML-Kenntnisse das Web so her, wie sie es haben will. Und veröffentlicht Fotos, Tagebucheinträge, Videos, Musik, Link-Lesezeichen, Kommentare und Empfehlungen zu Unternehmen und Produkten.

Die User werden im Web 2.0 aber auch immer „gläserner“, ganz ohne besonderen Zwang. Freiwillig werden Kontaktdaten, Interessen und Vorlieben, sowie private Fotos und Familienvideos ins Netz gestellt, berufliche Änderungswünsche bekanntgegeben, Umfragen ausgefüllt, politische Kommentare weltweit sichtbar veröffentlicht.

Was aber sind nun berühmte Web 2.0-Websites:

  • YouTube – Video Clips herzeig
  • Facebook – Netzwerk für (mehrheitlich) private Zwecke
  • XING, Linked In – Netzwerke für Beruf und Karriere
  • Pinterest – Einfaches Sammeln von Bildern, Texten, Videos
  • Flickr – Fotos herzeigen und kommentieren lassen
  • del.icio.us – (Web-)Lesezeichen sammeln und austauschen
  • Wikipedia – das große Lexikon
  • Last.fm – Leute mit demselben Musikgeschmack finden
  • Netvibes – das flexible Informations-Armaturenbrett
  • Skype – telefonieren, chatten und spielen.
  • Google Maps – Landkarte/Satellitenfotos mit Kommentaren

Klar, dass diese Liste eine rein subjektive Auswahl ist. Und sicher mal erweitert wird …..