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Tipps

Liste an Google Tag Manager Anleitungen

Mit dem Google Tag Manager (GTM) lassen sich detaillierte Daten zur Website-Nutzung erfassen. Sie können damit sogenannte „Tags“ (Facebook sagt dazu auch „Pixel“) für Ihre Website erstellen und aktualisieren – ganz ohne Techniker.

Die Tracking-Methode mit dem GTM liefert Ihnen neue zusätzliche Einsichten zur Nutzung von Links, Formularen, PDFs , Videos und mehr. Sie können sogar das Wetter erfassen, das zur Zeit beim Besicher Ihrer Website herrscht.

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Tipps

Checkliste: 10 To-dos nach dem Website-Launch

© iStockphoto / Ljupco


© iStockphoto / Ljupco

Sie haben also Ihre Website fertiggestellt, jetzt ist sie endlich online. Herzliche Gratulation. Doch fertig sind Sie noch nicht, einige Handgriffe wären noch zu tun.

Wie geht es den Besuchern, was weiß Google über die Website, hat sie Fehler, wie kann die Welt überhaupt etwas von der Existenz der Website erfahren? Investieren Sie besser noch ein paar Stunden in die Erledigung folgender To-dos.

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Wordpress

Google AdWords Conversions und WordPress

Update 2018-06

Der folgende Artikel bleibt aus historischen Gründen abrufbar (vielleicht ist er ja immer noch nützlich), aber wenn Sie Konversionen in WordPress messen wollen, dann benutzen Sie dazu am besten das Gespann Google Analytics und Google Tag Manager (GTM), dessen Code Sie am besten mit dem Plugin DuracellTomi’s Google Tag Manager for WordPress einbauen. In einem Überblicksartikel haben wir übrigens einige nützliche Informationsquellen und Vorgangsweisen mit dem GTM zusammengefasst.

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Suchmaschinen

Bilder für Google Suche herrichten

Zunehmend suchen nicht nur Menschen nach Bildern mit Hilfe der Google Suche, zunehmend wollen auch die Website-Betreiber Besucher mit Hilfe von Bildern auf die Website holen. Doch was kann man tun, damit Google die eigenen Bilder für sinnvolle Suchbegriffe anzeigt?

Google scheint bei der Klassifizierung sehr stark den Fließtext in der Nähe des Bildes heranzuziehen. Zusätzlich werden die beschreibenden Hauptworte (Descriptoren) der bildbeinhaltenden Seite herangezogen. Weiters werden die alt-Attribute von Bildern berücksichtigt, sowie die URLs von Bildern, im speziellen die Namen der Bilddateien.

Beispiel:

Ihr Bild soll in der Google Suche für „moderner Kinderwagen“ gefunden werden.

  • Verwenden Sie unbedingt den Begriff im Fließtext unmittelbar vor oder nach dem Bild.
  • Optimieren Sie die Seite mit dem Bild für den Begriff „moderner Kinderwagen“ (siehe dazu den Abschnitt über On The Page-Optimierung)
  • Nennen Sie das Bild „moderner_kinderwagen.jpg“ oder sinngemäß ähnlich.
  • Geben Sie dem Bild eine passende Alternativ-Beschreibung, wie „Ein moderner Kinderwagen für Ihr Baby“.
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Tipps

Tipp: bei Google-Suche Links in neuem Fenster öffnen lassen

Das ist schon vielen passiert: Sie suchen bei Google, klicken in der Ergebnisseite auf einen Link. Die gefundene Seite wollen Sie doch nicht ansehen, also klicken Sie links oben im Browser auf „Zurück“. Und wollen einfach zurück zu Google.

Denkste.

Obwohl Sie sogar mehrfach auf Zurück klicken, bleiben Sie immer wieder auf der Seite hängen. Der Grund liegt zumeist darin, dass die letzte Seite gar nicht die Google-Seite war, sondern eine Zwischenseite (Doorway-Page, Brückenseite), die von Google verlinkt war, und die in fast Null Sekunden auf die nun sichtbare Seite weiterleitet. Klickt man daher auf Zurück, so gelangt immer nur zu dieser Zwischenseite, und die leitet eben wieder in Null Sekunden auf die sichtbare Seite weiter.

Gefangen in einer Endlosschleife?

Nicht, wenn man eine Einstellung bei Google vornimmt, wonach die verlinkten Seiten in einem neuen Browserfenster geöffnet werden.

Klicken Sie rechts vom Suchfeld auf „Einstellungen“.

Einstellungen

Suchen Sie dann auf der Einstellungsseite nach „Für Suchergebnisse neues Fenster öffnen“. Aktivieren Sie diese Option.

Neues-Fenster

Das war’s. Nach dem Speichern werden Sie zur Suchseite zurückgeleitet und können ab nun die gefundenen Websites in einem eigenen Browser-Fenster sehen. Das können Sie jederzeit schließen, ohne dass deswegen auch die Google-Suchergebnisse verschwinden.

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Tipps

Tipp: Google-Suche auf eine Website einschränken

Man kennt das: Gesucht wird Information zu einem bestimmten Gerät eines Hersteller, gefunden werden zahllose Links auf diverse Auktionshäuser. Dabei weiß man, dass die gesuchte Information beim Geräte-Hersteller zu finden ist, bloß die dort vorhandene Suchmöglichkeit will auch nicht so recht arbeiten.

Abhilfe

Gesucht wird im Beispiel nach dem Gerät (Kühlschrank-Modell „4711 GTI“) unter Angabe der zu durchsuchenden Website:

kühlschrank 4711 gti site:www.herstellername.de

Was passiert hier: Sie suchen nach dem Kühlschrank 4711 GTI, aber mit Hilfe von „site:……“ nur beschränkt auf die Website des Herstellers. Natürlich geben Sie anstelle von www.herstellername.de den korrekten Namen der Website des Herstellers ein.

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Tipps

Nicht vergessen: Webstatistik absperren

Wie kann man die Sichtbarkeit einer Website in Suchmaschinen erhöhen? Unter anderem dadurch, dass man sich so oft wie möglich verlinken lässt. Betreiber von pornographischen Websites wissen das sehr gut, und holen sich immer wieder auf bedenkliche Art Links von ahnungslosen Websites.

Und das geht so:

In Webstatistiken wird oft angezeigt, von welchen Websites aus die eigene Website verlinkt wurde, und dass dieser Link auch von Usern benutzt wurde. Darüber hinaus verlinken die Webstatistik-Berichte auch noch brav auf diese „Referrer“-Websites. Findige Webmaster machen sich das zunutze und suchen mit Hilfe von Suchmaschinen nach Webstatistiken, die frei zugänglich sind.

Beispiel gefällig? Geben Sie mal bei Google folgendes ein (und schränken Sie eventuell die Suche ein auf Seiten aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz):

intext:porn* intitle: statistics 2008

Ausschnitt Webstatistik Musik-ProjektGoogle wird daraufhin Webstatistiken zeigen, die aus dem Jahr 2008 stammen und in deren Inhalten der Wortbestandteil „porn“ enthalten ist (im „Referrer“-Bericht der Webstatistik). Sie werden aber vorwiegend Webstatistiken von Websites finden, die mit Pornographie gar nichts am Hut haben. Buchhalter, Freiwillige Feuerwehren, Gemeinden, Vereine, …

Wenn ein Webmaster pornografischer Websites mit Hilfe von Google frei zugängliche Webstatistiken gefunden hat, muss er nur noch Links von seiner eigenen Website auf diese Websites legen und monatlich öfter mal auch benutzen. So taucht die beworbene Website automatisch im sogenannten „Referrer“-Bericht der Webstatistik der betroffenen Website auf, und erhält dadurch einen für Google gut sichtbaren Link auf seine Website. Denn im Referrer-Bericht finden sich Besuche, die über Links auf anderen Websites kommend (von „verweisenden Websites“) erfolgt sind.

Auffällig ist, dass solche Verlinkungen zumeist 3.333 mal im Monat benutzt wurden. Denn für diese illegitimen Zwecke gibt es Programme, die den Link mitsamt den dazugehörigen Klicks erfolgreich simulieren. Die hohe Zahl an simulierten Klicks sorgt dafür, dass die solcherart gepushten Seiten auch ganz sicher in der Webstatistik zu sehen sind, und nicht etwa aus den Top 30 der Referrer-Berichte herausfallen.

Fazit

Es wäre schön, wurden die Anbieter von Statistik-Programmen diese Referrer-Hosts in ihren Berichten nicht verlinken. Und es wäre schön, würde Google den Links von Statistik-Berichten genauso keinen Wert beimessen, wie das bei Gästebuch-Links schon längst der Fall ist. Solange das nicht der Fall ist:

Immer darauf achten, dass die eigene Webstatistik passwortgeschützt ist!

Mehr zum Thema „Referrer-Spam“ in diesem Wikipedia-Artikel.