Erlaubte Zeichen in EMail-Adressen bzw. Mailboxnamen

Hinweis vorab: seit PHP 5.3.0 ist die im vorliegenden Artikel gezeigte regex-Erweiterung als veraltet markiert. Am Ende des Artikels finden Sie einen neue, sehr bequeme Variante für aktuelle PHP Versionen.

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WordPress Upgrade von 2.7 auf 2.7.1

Eben habe ich das automatische Upgrade von WordPress getestet, dass es ja seit der Version 2.7 für die Core-Dateien von WordPress gibt. Natürlich das übliche Komplett-Backup vorher durchgeführt (Alle Dateien, Datenbank), dann allen Mut zusammengenommen und auf den Button für „Automatisch aktualisieren“ in der Zeile für die deutsche Sprachversion 2.7.1-de_DE geklickt. „WordPress Upgrade von 2.7 auf 2.7.1“ weiterlesen

WordPress Upgrade von 2.6.3 auf 2.7

Grundsätzlich gilt: vor der Upgrade-Arbeit ein Backup machen. Dazu

  1. mit FTP zum Server verbinden und alle (!) Verzeichnisse und Dateien herunterladen, sowie
  2. ein vollständiges Backup der Datenbank machen (etwa mit dem Plugin WordPress Database Backup, oder dem Tool mysqldumper oder direkt über phpmyadmin, wenn das beim Webspace installiert ist).

Ist das Backup gemacht, und auch wieder einsetzbar für ein komplettes Restore der Website? Nur wenn die Antwort ein klares „Ja“ ist, dann weitermachen. Ansonsten zurück an den Start. „WordPress Upgrade von 2.6.3 auf 2.7“ weiterlesen

Navigation in WordPress mit mehr CSS-Klassen

(Hinweis: der Artikel bezieht sich auf eine WordPress-Version 2.x. Wenn Sie WordPress Version 3.x benutzen, dann erübrigt sich dieser Artikel mit höchster Wahrscheinlichkeit.)

Standardmäßig sieht der HTML Quelltext der Seiten-Navigation bei WordPress so aus:

<ul>
  <li class="page_item page-item-4"><a href="..." title="Seite 1">Seite 1</a>
    <ul>
      <li class="page_item page-item-7"><a href="..." title="Seite 1.1">Seite 1.1</a></li>
    </ul>
  </li>
</ul>

Manchmal bräuchte man aber mehr an CSS-Attributen in der Navigation. Schön wäre, so etwas zu haben:

<ul class="level1">
  <li class="level1 page_item page-item-4"><a class="level1" href="..." title="Seite 1"><span>Seite 1</span></a>
    <ul class="level2">
      <li class="level2 page_item page-item-7"><a class="level2" href="..." title="Seite 1.1"><span>Seite 1.1</span></a></li>
    </ul>
  </li>
</ul>

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WordPress Admin-Passwort umsetzen

Gerade habe ich’s wieder gebraucht, weil ich für jemanden WordPress installiert habe, und diesmal das Passwort aber nur per Mail an den Besitzer gesendet wurde. Statt den Kunden nach der Mail zu fragen habe ich einfach diese Vorgangsweise mit phpMyadmin angewendet:

Ändern_des_Admin_Passwortes

Funktioniert prachtvoll!

Hier der Abschnitt zur Änderung mittels phpMyAdmin:

  1. phpMyadmin öffnen
  2. Benutzertabelle auswählen (das könnte jetzt wp-users, oder deineprefix_users sein)
  3. Klicke auf „Browse“
  4. Klicke auf den „edit“ Button neben dem admin user.
  5. Lösche alles im Passwortfeld.
  6. Nun gehe zum md5 hash Generator
  7. Gewünschtes Passwort eingeben und den Zeichensalat (Hash) kopieren, der da generiert wurde.
  8. Gib diesen Zeichensalat in das Passwortfeld für den admin ein.
  9. Sichere die Information in der Datenbank ab.
  10. Gehe zum allgemeinen Anmeldefenster von WordPress und logge dich mit „admin“ und deinem neuen Passwort ein.

Bilder für Google Suche herrichten

Zunehmend suchen nicht nur Menschen nach Bildern mit Hilfe der Google Suche, zunehmend wollen auch die Website-Betreiber Besucher mit Hilfe von Bildern auf die Website holen. Doch was kann man tun, damit Google die eigenen Bilder für sinnvolle Suchbegriffe anzeigt?

Google scheint bei der Klassifizierung sehr stark den Fließtext in der Nähe des Bildes heranzuziehen. Zusätzlich werden die beschreibenden Hauptworte (Descriptoren) der bildbeinhaltenden Seite herangezogen. Weiters werden die alt-Attribute von Bildern berücksichtigt, sowie die URLs von Bildern, im speziellen die Namen der Bilddateien.

Beispiel:

Ihr Bild soll in der Google Suche für „moderner Kinderwagen“ gefunden werden.

  • Verwenden Sie unbedingt den Begriff im Fließtext unmittelbar vor oder nach dem Bild.
  • Optimieren Sie die Seite mit dem Bild für den Begriff „moderner Kinderwagen“ (siehe dazu den Abschnitt über On The Page-Optimierung)
  • Nennen Sie das Bild „moderner_kinderwagen.jpg“ oder sinngemäß ähnlich.
  • Geben Sie dem Bild eine passende Alternativ-Beschreibung, wie „Ein moderner Kinderwagen für Ihr Baby“.

WordPress Upgrade von 2.5.1 auf 2.6.1

Eben habe ich WordPress aktualisiert auf die deutsche Version 2.6.1, dabei gab es keinerlei Probleme.

Sicherheitshalber hatte ich vorher ein vollständiges Datenbank-Backup gemacht, und sämtliche Webdateien ebenfalls gesichert.

Dann wurden alle WordPress-Dateien und -Ordner außer wp-config.php und /wp-content gelöscht, die neuen Dateien hochgeladen (außer wp-config-sample.php und /wp-content), und schließlich /wp-admin/upgrade.php aufgerufen. Im Ordner /wp-content/languages wurden die beiden Sprachdateien de_DE.mo und de_DE.po ebenfalls durch Ersetzen aktualisiert.

Etwa die Hälfte der Plugins war zu aktualisieren, was bei allen aber klaglos mit der automatisierten Aktualisierung abgelaufen ist. Gesamtdauer der Aktion etwa 30 Minuten (inkl. Backup-Zeit). Die Version 2.6 hatte ich mir gespart, weil es da bei manchen Installationen zu Problemen mit den Permalinks gekommen war.

Nachtrag

Die Aktualisierung von 2.6.1 auf 2.6.2 verlief völlig problemlos, ein Datenbank-Upgrade war nicht nötig. Es wurden nur Dateien ersetzt.

Berühmte Web 2.0 Websites

Was ist mit Web 2.0 überhaupt gemeint? In den ersten Jahren des WWW („Web 1.0“) gab es vorwiegend Websites, die nicht mehr als Informationen angeboten haben. Man konnte dort also lesen und allenfalls ein Formular ausfüllen. Höchstes Gemeinschaftsgefühl: Teilnahme an einem Diskussionsforum oder an einem Chat.

Web 2.0 heißt, dass die User selbst auf einfache Weise Inhalte zu Websites beisteuern können, bzw. dass es Plattformen (Websites) gibt, die gar nichts anderes tun, als die Inhalte zu verwalten, die den von den Usern beigesteuert wurden. Im Mittelpunkt steht der Mensch, nicht die Information (der Site-Betreiber). Die Web 2.0-Generation richtet sich ganz ohne HTML-Kenntnisse das Web so her, wie sie es haben will. Und veröffentlicht Fotos, Tagebucheinträge, Videos, Musik, Link-Lesezeichen, Kommentare und Empfehlungen zu Unternehmen und Produkten.

Die User werden im Web 2.0 aber auch immer „gläserner“, ganz ohne besonderen Zwang. Freiwillig werden Kontaktdaten, Interessen und Vorlieben, sowie private Fotos und Familienvideos ins Netz gestellt, berufliche Änderungswünsche bekanntgegeben, Umfragen ausgefüllt, politische Kommentare weltweit sichtbar veröffentlicht.

Was aber sind nun berühmte Web 2.0-Websites:

  • YouTube – Video Clips herzeig
  • Facebook – Netzwerk für (mehrheitlich) private Zwecke
  • XING, Linked In – Netzwerke für Beruf und Karriere
  • Pinterest – Einfaches Sammeln von Bildern, Texten, Videos
  • Flickr – Fotos herzeigen und kommentieren lassen
  • del.icio.us – (Web-)Lesezeichen sammeln und austauschen
  • Wikipedia – das große Lexikon
  • Last.fm – Leute mit demselben Musikgeschmack finden
  • Netvibes – das flexible Informations-Armaturenbrett
  • Skype – telefonieren, chatten und spielen.
  • Google Maps – Landkarte/Satellitenfotos mit Kommentaren

Klar, dass diese Liste eine rein subjektive Auswahl ist. Und sicher mal erweitert wird …..

WordPress Upgrade auf 2.5.1

Eben habe ich diese Website auf die aktuelle WordPress-Version 2.5.1 aktualisiert. Da gab’s einen kurzen Schock, weil beim Aufruf der upgrade-Datei der Bildschirm einfach leer blieb.

Ich hatte vorher ein komplettes Backup der Site gemacht (WordPress-Export, Datenbank sowie sämtliche Dateien, immer sehr empfehlenswert!), also konnte ich es mir leisten, alle Dateien am Server zu löschen, und eine frische WordPress-Installation auf den Server wieder hochzuladen. Dazu hatte ich auch gleich meine alte Datei wp-config.php hochgeladen, die alle nötigen Konfigurationsdaten enthält. Der Bildschirm blieb immer noch leer. Der Fehler musste also in dieser Datei liegen.

Ich hatte immer noch Datei wp-config.php aus der WordPress-Version 2.3.3 in Verwendung. Das war nicht optimal. Besser wäre gewesen, die mit der Version 2.5 mitgelieferte Datei wp-config-sample.php zu bearbeiten.

Ich habe daher jetzt beim Upgrafe Upgrade auf 2.5.1 die Originaldatei wp-config-sample.php mit meinen Daten aktualisiert, die Datei auf wp-config.php umbenannt, hochgeladen, und endlich konnte der Upgrade-Prozeß erfolgreich starten.

Eintrag im ODP

Das Open Directory Project (ODP) mag ja schon lange nicht mehr zeitgemäß sein. Denn mittlerweile gibt es etliche gut geführte Linkverzeichnisse und -plattformen, sowie Social Bookmarking Systeme a la del.icio.us, die wesentlich benutzerfreundlicher und hilfreicher sind, als der veraltete und extrem behäbige Webkatalog.

Trotzdem macht es immer noch Sinn, die eigene Website im ODP einzutragen.

Schlecht formuliert. Es muß eigentlich heißen: …. einen Antrag an einen anonymen Redakteur des ODP zu stellen, und sich abhängig von seiner Gunst zu machen.

Wer die folgenden Ratschläge beherzigt, der kann aber mit einer halbwegs kurzen Wartezeit von nur wenigen Wochen rechen, nach der die Website endlich in den Katalog eingetragen wird.

  • Die genau passende Zielkategorie auswählen.
  • Die Zielkategorie ansehen, und anhand der vorhandenen Texte den eigenen Beschreibungstext der Website erstellen.
  • Einen Titel finden, der kurz und würzig ist, und vielleicht sogar einen Schlüsselbegriff beinhaltet, für den man sich eine gute Position bei Suchmaschinen wünscht.
  • Einen knappen Beschreibungstext erstellen, der keine Eigenschaftsworte beinhaltet, und nach Möglichkeit wirklich die Website charakterisiert („Elevator Pitch“), weniger das Unternehmen, das dahinter steckt.

Zwar wird das ODP wohl irgendwann einmal in der völligen Bedeutungslosigkeit versinken (was es sich allerdings selbst zuzuschreiben hat und was mir leid tut), aber noch ist es nicht soweit. Daher allen Mut zusammenfassen, und sich durch die seltsam geschriebenen Anleitungen des ODP durchkämpfen.

Wir wünschen viel Erfolg!