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Web 2.0 Category

Berühmte Web 2.0 Websites

Web 2.0, Website No Comments »

Was ist mit Web 2.0 überhaupt gemeint? In den ersten Jahren des WWW (”Web 1.0″) gab es vorwiegend Websites, die nicht mehr als Informationen angeboten haben. Man konnte dort also lesen und allenfalls ein Formular ausfüllen. Höchstes Gemeinschaftsgefühl: Teilnahme an einem Diskussionsforum oder an einem Chat.

Web 2.0 heißt, dass die User selbst auf einfache Weise Inhalte zu Websites beisteuern können, bzw. dass es Plattformen (Websites) gibt, die gar nichts anderes tun, als die Inhalte zu verwalten, die den von den Usern beigesteuert wurden. Im Mittelpunkt steht der Mensch, nicht die Information (der Site-Betreiber). Die Web 2.0-Generation richtet sich ganz ohne HTML-Kenntnisse das Web so her, wie sie es haben will. Und veröffentlicht Fotos, Tagebucheinträge, Videos, Musik, Link-Lesezeichen, Kommentare und Empfehlungen zu Unternehmen und Produkten.

Die User werden im Web 2.0 aber auch immer “gläserner”, ganz ohne besonderen Zwang. Freiwillig werden Kontaktdaten, Interessen und Vorlieben, sowie private Fotos und Familienvideos ins Netz gestellt, berufliche Änderungswünsche bekanntgegeben, Umfragen ausgefüllt, politische Kommentare weltweit sichtbar veröffentlicht.

Was aber sind nun berühmte Web 2.0-Websites:

  • YouTube - Video Clips herzeigen
  • MySpace, Facebook - Netzwerke für private Zwecke
  • XING, Linked In - Netzwerke für Beruf und Karriere
  • StudiVZ - Netzwerk für Studenten
  • Flickr - Fotos herzeigen und kommentieren lassen
  • del.icio.us - Lesezeichen sammeln und austauschen
  • Wikipedia - das große Lexikon
  • Last.fm - Leute mit demselben Musikgeschmack finden
  • Netvibes - das flexible Informations-Armaturenbrett
  • Skype - telefonieren, chatten und spielen.
  • Google Maps - Landkarte/Satellitenfotos mit Kommentaren

Klar, dass diese Liste eine rein subjektive Auswahl ist. Und sicher mal erweitert wird …..


Mai 29th, 2008 |

Tags: Web 2.0




Empfohlene Wordpress Plugins

Tipps, Web 2.0, Wordpress No Comments »

Wenn Wordpress als Content Management System (CMS) verwendet werden soll, dann stellt sich schnell die Frage, wie bestimmte Funktionalitäten mit Wordpress umgesetzt werden. Denn das “nackte” Wordpress bringt zwar schon einiges mit, aber es braucht so gut wie immer weitere “Plugins”, die erst die Website vervollständigen.

Ich empfehle die folgenden Plugins:

Headspace2

Erlaubt die gesonderte Angabe von Seitentitel und meta-tag “description” für jede Seite. Erhöht die Suchmaschinenfreundlichkeit ungemein, und ist einfach in der Anwendung.

cFormsII

Ein Plugin für die Einrichtung von Formularen (Kontaktformular), das enorm flexibel ist. Erfordert ein klein wenig Einarbeitungszeit, aber schließlich muss bei Formularen ja auch viel eingestellt werden.

Exclude Pages From Navigation

Damit können statische Seiten aus dem Navigationsmenü herausgehalten werden. Sinnvoll für Seiten wie AGB, Kontakt, Impressum, etc., auf die man hartkodiert von anderswo (Fußzeile) verlinken möchte.

Manche anderen Plugins oder Themen bringen ebenfalls eine Ausschlußmöglichkeit mit, dann erübrigt sich der Einsatz von “Exclude Pages From Navigation”.

German Permalinks

Passt auf, dass in den URLs kein seltsamer Zeichensalat aufgrund deutscher Umlaute entsteht.

Google XML Sitemaps

Erstellt automatisch die XML Sitemaps für Google und andere Suchmaschinen.

Search Everything

Läßt mehr durchsuchen, als nur die Blog-Einträge. Also z.B. auch Seiten, Kommentare und benutzerspezifische Felder.

Wordpress.com Stats

Zeigt statistische Daten an wie Seitenaufrufe, Postings, Kommentare, Klicks, verweisende Hosts und Suchmaschinenbegriffe. Braucht aber einen WordPress.com API key.

Flexi Pages Widget

Ein Widget für die Sidebar, die mehr Flexibilität bei der Auflistung von Seiten aufweist, als das mitgelieferte “Seiten”-Widget. So können, wie man es von Untermenüs gewohnt ist, die entsprechenden Subseiten nur bei ihren jeweiligen Hauptseiten angezeigt werden, Seiten können von der Darstellung ausgenommen werden und es kann auch immer ein fixer Link zur Homepage oben angeführt werden.

My Page Order

Wer viele Seiten hat, der will sie ganz sicher in einer frei wählbaren Reihenfolge im Menü auflisten. Mit der sogenannten Reihenfolge-ID, die für jede Seite einzutragen ist, wird das zu einer lästigen und langwierigen Aufgabe. Die Extension My Page Order läßt eine Umsortierung per drag-and-drop zu, und sollte daher m. E. längst standardmäßig in Wordpress eingebaut sein.

TinyMCE Advanced

Tabellen in Texte einzubauen ist wahrlich keine überraschende Anforderung. Es ist daher mehr als verwunderlich, dass in der Standard-Implementierung von Wordpress keine Möglichkeit geboten wird, einfache Tabellen zu verfassen. Dem hilft aber das Plugin TinyMCE Advanced ab. Hier kann der Texteditor nicht nur um Tabellen erweitert werden, sondern sehr einfach mit Drag-and-Drop an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden. Großartiges Plugin!

Eine generelle Alternative zu TinyMCE wäre Dean’s FCKEditor for Wordpress. Dieser Editor bringt neben den Tabellen noch viele andere Fähigkeiten bereits von vornherein mit.

Wordpress Database Backup

Und täglich grüßt das Backup. Oder zumindest immer vor einer Aktualisierung des Blogsystems. Die Dateien können ja recht einfach mittels FTP auf den PC kopiert werden, aber ein Backup der Datenbank zu erstellen ist meist wesentlich komplizierter. Sehr vereinfacht wird das mit dem beschrieben Plugin WP-DB-Backup. Hier können sogar regelmäßige Backups eingestellt werden, wobei die Backup-Datei automatisch per Mail zugeschickt wird.

qTranslate

Manche Websites müssen zwei- oder mehrsprachig produziert werden. Nun ist Wordpress als Blogsystem darauf nicht besonders eingerichtet, aber mit dem Plugin qTranslate lassen sich sinnvolle Ergebnisse produzieren. Als Vorteile kann ich anführen: schnelle Installation, der Sprachschalter wird als Widget ausgegeben, eine manuelle Einstellungen für Datum und Zeitausgabe pro Sprache ist möglich, die Sprachen deutsch, englisch, chinesisch, finnisch, französisch, holländisch, schwedisch, und italienisch werden mitgeliefert. Sogar die Wordpress-Suche funktioniert sprachspzifisch. Eine alternatives Plugin is WP_Multilingual, aber da gibt’s noch (Status Oktober 2008) Probleme mit der Suche.


Mai 19th, 2008 |

Tags: plugin, Wordpress




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