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Probleme mit automatischer Wordpress Plugin-Aktualisierung?

Tipps, Wordpress No Comments »

Bei manchen Providern klappt die automatische Aktualisierung von Plugins für Wordpress nicht. Es erscheint beim fehlgeschlagenen Versuch eine Meldung wie diese:

Plugins aktualisieren

Warning: ftp_rawlist() [function.ftp-rawlist]: Unable to create temporary file. Check permissions in temporary files directory. in
/xxxxxx_xxxxxx/wp-admin/includes/class-wp-filesystem-ftpext.php on line 327

Warning: ftp_rawlist() [function.ftp-rawlist]: Unable to create temporary file. Check permissions in temporary files directory. in
/xxxxxx_xxxxxx/wp-admin/includes/class-wp-filesystem-ftpext.php on line 327

WordPress-Verzeichnis nicht gefunden.

Zumindest für den Provider HostEurope wurde eine funktionierende Lösung gefunden. Der Autor LastOne hat sie beschrieben.

Wenn die Wordpress-Website vom österreichischen Provider inode gehostet wird, dann heisst es leider weiter mit manuellen Aktualisierungen zu leben. Die vorgestellte Lösung funktioniert bei inodes Shared Hosting Produkten nicht.

Hier die Fehlermeldung bei inode:

Warning: ftp_rawlist() [function.ftp-rawlist]: open_basedir restriction in effect. File(/tmp) is not within the allowed path(s): (/home/xxxxxxx:/usr/local/lib/php) in /home/xxxxxxx/www/home/wp-admin/includes/class-wp-filesystem-ftpext.php on line 203

Warning: ftp_rawlist() [function.ftp-rawlist]: Unable to create temporary file. Check permissions in temporary files directory. in /home/xxxxxxx/www/home/wp-admin/includes/class-wp-filesystem-ftpext.php on line 203

Tja, und hier geht’s nicht weiter. Oder kennt jemand eine Lösung für inode-Shared Hosting?


April 28th, 2009 |

Tags: plugin




Erlaubte Zeichen in EMail-Adressen bzw. Mailboxnamen

Tipps No Comments »

Die folgende Adresse ist tatsächlich eine gültige Mail-Adresse, alle diese Zeichen vor dem @ sind erlaubt:

!#$%&'*+-/=?^_`.{|}~@example.com

Wenn Sie eine Mail-Adresse, die von einem Besucher der Website in ein Formular eingegeben wurde, auf zumindest korrekte Syntax prüfen wollen, so kann diese Prüfung mit Hilfe von Regular Expressions in PHP so aussehen:

if ( !eregi("^[_a-z0-9!#$%&\\'*+-\/=?^_`.{|}~]+(\.[_a-z0-9!#$%&\'*+-\\/=?^_`.{|}~]+)*@[a-z0-9-]+(\.[a-z0-9-]+)*(\.[a-z]{2,3})$", $emailadresse) ) {
   echo 'Bitte prüfen Sie Ihre E-Mail Adresse.';
} else {
  // alles okay.
}

März 3rd, 2009 |

Tags: email, php, regexp




Wordpress Upgrade von 2.7 auf 2.7.1

Wordpress No Comments »

Eben habe ich das automatische Upgrade von Wordpress getestet, dass es ja seit der Version 2.7 für die Core-Dateien von Wordpress gibt.  Natürlich das übliche Komplett-Backup vorher durchgeführt (Alle Dateien, Datenbank), dann allen Mut zusammengenommen und auf den Button für “Automatisch aktualisieren” in der Zeile für die deutsche Sprachversion 2.7.1-de_DE geklickt.

Was soll ich sagen. Eine Minute später war Wordpress aktualisiert. Großartig! Dank an die Entwickler.

Wordpress-Spezialist Perun beschreibt übrigens in seinem Blog, warum er auch für die deutschsprachige Version den englischen Download empfiehlt, und offensichtlich das deutsche Sprachpaket von wordpress-deutschland.org manuell nachinstalliert.


Februar 11th, 2009 |

Tags: upgrade, Wordpress




Wordpress Upgrade von 2.6.3 auf 2.7

Tipps, Wordpress No Comments »

Grundsätzlich gilt: vor der Upgrade-Arbeit ein Backup machen. Dazu

  1. mit FTP zum Server verbinden und alle (!) Verzeichnisse und Dateien herunterladen, sowie
  2. ein vollständiges Backup der Datenbank machen (etwa mit dem Plugin WordPress Database Backup, oder dem Tool mysqldumper oder direkt über phpmyadmin, wenn das beim Webspace installiert ist).

Ist das Backup gemacht, und auch wieder einsetzbar für ein komplettes Restore der Website? Nur wenn die Antwort ein klares “Ja” ist, dann weitermachen. Ansonsten zurück an den Start.

Vorbereitungen zum Upgrade

In der vorbereiteten 2.7-Version am PC die Datei wp-config-sample.php mit einem Texteditor öffnen, und die bereits existierenden Zuweisungen (also in erster Linie die Datenbank-Zugänge) aus der alten Datei wp-config.php eintragen. Alle Sicherheitscodes überprüfen, ob da auch wirklich Zufallswerte enthalten sind:

define(’AUTH_KEY’, ‘put your unique phrase here’);
define(’SECURE_AUTH_KEY’, ‘put your unique phrase here’); ein.
define(’LOGGED_IN_KEY’, ‘put your unique phrase here’);
define(’NONCE_KEY’, ‘put your unique phrase here’);

Anstelle von put your unique phrase here sollte da ein beliebiger Buchstaben-/Zahlensalat in vergleichbarer Länge  stehen. Beispiel:

define(’AUTH_KEY’, ‘ydffd sda&dasd7324 q3rkjsfn,sdfjfasd+ffger42dr’);

Jetzt die Datei wp-config-sample.php als wp-config.php abspeichern.

Letzte Überprüfung vor dem großen Schritt:

  • gibt es ein Backup aller Verzeichnisse und Dateien (auch der Datei .htaccess aus dem Root-Verzeichnis, falls sie existiert)?
  • gibt es ein Backup der gesamten Datenbank?
  • wurde die Datei wp-config.php hergerichtet?

Das Upgrade durchführen

Wenn wieder mit fester Stimme mit “Ja” geantwortet wird, dann:

  1. Am Backend anmelden und alle Plugins deaktivieren.
  2. Die Verzeichnisse wp-admin und wp-includes vom Server löschen (wp-content bestehen lassen!).
  3. Die Dateien aus dem Root-Verzeichnis löschen, bis auf .htaccess, robots.txt und andere Dateien, die nicht direkt mit der Wordpress-Installation zu tun haben (z.B. Google Sitemap-Dateien).
  4. Die neuen Verzeichnisse wp-admin und wp-includes hochladen.
  5. Die neuen Dateien in das Root-Verzeichnis hochladen.
  6. Die Upgrade-URL (http://deine-domain/wp-admin/upgrade.php) aufrufen, und der Anweisung zur Aktualisierung der Datenbank folgen (es ist ein Button anzuklicken).
  7. Am Backend anmelden (http://deine-domain/wp-admin/) und die nötigen Plugins aktualisieren und wieder aktivieren.

Fertig. Die Wordpress-Installation sollte jetzt in der aktuellen Version 2.7 existieren. Gleich wieder ein neues Backup machen, wenn Sie eh schon in Fahrt sind. Kann nie schaden.


Januar 13th, 2009 |

Tags: Anleitung, backup, upgrade, Wordpress




Navigation in Wordpress mit mehr CSS-Klassen

Tipps, Wordpress No Comments »

Standardmäßig sieht der HTML Quelltext der Seiten-Navigation bei Wordpress ja so aus:

<ul>
   <li class="page_item page-item-4"><a href="..." title="Seite 1">Seite 1</a>
   <ul>
     <li class="page_item page-item-7"><a href="..." title="Seite 1.1">Seite 1.1</a></li>
   </ul>
   </li>
</ul>

Manchmal bräuchte man aber mehr an CSS-Attributen in der Navigation. Schön wäre, so etwas zu haben:

<ul class="level1">
  <li class="level1 page_item page-item-4"><a class="level1" href="..." title="Seite 1"><span>Seite 1</span></a>
    <ul class="level2">
      <li class="level2 page_item page-item-7"><a class="level2" href="..." title="Seite 1.1"><span>Seite 1.1</span></a></li>
    </ul>
  </li>
</ul>

Die Angabe des Levels (level1, level2, …) bei den <ul>-Anweisungen konnte ich nicht erreichen, aber mit der folgenden Anweisung in sidebar.php kommt man sehr weit:

<?php
$fullnavigation = preg_replace('@\<li([^>^]*)>\<a([^>^]*)>(.*?)\<\/a>@i','<li$1><a$1$2><span>$3</span></a>',wp_list_pages('title_li=&echo=0' ));
echo $fullnavigation;
?>

Was passiert dabei: das Menu wird nicht sofort ausgegeben, sondern in eine PHP-Variable namens $fullnavigation geschrieben (dafür sorgt “echo=0″ in der Attributliste von wp_list_pages). Gleichzeitig werden erstens die <li>-class Attribute auch in die <a>-tags kopiert, und zweitens <span>-Elemente innerhalb der a-tags eingebaut. Dann (zweite Zeile) wird die Variable $fullnavigation ausgegeben. Nähere Angaben zu den Fähigkeiten der Funktion wp_list_pages finden Sie bei http://codex.wordpress.org/Template_Tags/wp_list_pages

Das Ergebnis kann also so aussehen:

<ul>
  <li class="page_item page-item-4 current_page_ancestor current_page_parent"><a class="page_item page-item-4 current_page_ancestor current_page_parent" href="..." title="Seite 1"><span>Seite 1</span></a>
    <ul>
      <li class="page_item page-item-7 current_page_item"><a class="page_item page-item-7 current_page_item" href="..." title="Seite 1.1"><span>Seite 1.1</span></a></li>
    </ul>
  </li>
</ul>

level1, level2 und level3 gibt’s zwar damit nach wie vor nicht, aber das wird vielleicht gar nicht mehr benötigt. Da nun auch die <a>-tags CSS-Attribute haben und <span>-tags existieren, kann man mit CSS vieles wesentlich einfacher gestalten.

Viel Erfolg damit!


November 27th, 2008 |

Tags: CSS, navigation, trick, Wordpress




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